Aktuelle allgemeine Beiträge aus der mondas®-Welt

Startschuss für innovatives F&E-Projekt: „KI-basierte Wartungsoptimierung von Blockheizkraftwerken“

In Kooperation mit der Hochschule Biberach, der Hochschule Ravensburg und Enerquinn Energiesystemtechnik GmbH startet Mondas jetzt ein umsetzungsorientiertes F&E-Projekt zum Thema vorausschauende Wartung von Blockheizkraftwerken (BHKW). Das auf 12 Monate angelegte und vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg geförderte Forschungsprojekt soll die automatisierte Fehlererkennung und vorausschauende Wartung von BHKW in die Anwendungsreife bringen. Servicefirmen können dann ihren Kostenaufwand für Wartung und Instandhaltung vieler und räumlich weit verteilter BHKW-Anlagen deutlich reduzieren. BHKW sind aufgrund der gekoppelten Erzeugung von Strom und Wärme, ihrer Effizienz und ihrer guten Regelbarkeit ein wichtiger Baustein der Energiewende.

„Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit renommierten Forschungspartnern ein praxistaugliches Wartungstools entwickeln zu können, mit dem die Betriebskosten von BHKW schon bald signifikant sinken werden“, so Mondas-Geschäftsführer Christian Neumann anlässlich der Förderzusage aus Stuttgart.
Hintergrund: BHKW sind dezentrale Energiesysteme und damit räumlich verteilt. Die Wartung verursacht derzeit noch einen hohen Aufwand für Servicefirmen, denn sie erfolgt vielfach in festen Intervallen. Das Serviceteam fährt die Standorte turnusmäßig an und wartet die Anlagen, ohne den tatsächlichen Anlagenzustand im Vorfeld analysieren zu können. Selbst wenn Betriebsdaten, beispielsweise aus der Fernwartung, zur Verfügung stehen, werden diese trotz Digitalisierung noch vielfach manuell ausgewertet. „Qualifizierte Experten müssen in einem zeitraubenden Prozess Zeitreihendiagramme interpretieren, was die Kosten weiter in die Höhe treibt“, weiß Christian Neumann. Die Möglichkeiten der datenbasierten Fehlererkennung und der vorausschauenden Wartung (predictive maintenance) für versorgungstechnische Anlagen seien zwar theoretisch bekannt und auch schon Gegenstand der Forschung, der Schritt in die Praxis wurde bislang jedoch nicht oder nur vereinzelt vollzogen.

Genau an dieser Stelle setzt das im Januar 2020 startende F&E-Projekt an, das zum Ziel hat, KI-basierte Methoden zur automatisierten Erkennung von Fehlbetrieben und zur vorausschauenden Wartung für die tägliche Wartungspraxis von BHKW-Servicebetrieben verfügbar zu machen. „Mit dem Tool lässt sich künftig das Wartungsmanagement optimieren, die Wartungskosten werden deutlich sinken. Insgesamt wird der Anlagenbetrieb nachhaltiger“, verspricht Mondas-Chef Neumann. Im Rahmen des F&E-Projekts werden die entwickelten Methoden in die Mondas IoT-Webplattform implementiert und stehen dann Dritten zur Verfügung.

Warum automatisierte Fehlererkennung?

Beim Betrieb von BHKW können Fehlbetriebe oder nicht optimale Betriebsweisen auftreten, die, bleiben sie unerkannt, die Lebensdauer und Effizienz der Anlage negativ beeinflussen. Dazu gehören beispielsweise Taktung, suboptimale Betriebstemperaturen oder Fehler im Motor- oder Generatorbetrieb. Im F&E-Projekt werden diese zunächst anhand von vorhan-denen Wartungsprotokollen identifiziert und anschließend auf einem BHKW-Teststand reproduziert. Hiermit lassen sich zeitlich hoch aufgelöste, gelabelte Messdaten von günstigen wie fehlerhaften Anlagenzuständen generieren. Schließlich werden verschiedene maschinelle Lernverfahren auf ihre Eignung im praktischen Einsatz getestet und anschließend in der Mondas IoT-Software implementiert.

Besonders wichtig: Vorausschauende Wartung

Die Vorhersage von Messgrößen, die Rückschlüsse auf den Wartungs- bzw. Schadenszustand der Anlagen zulassen, ist ein weiteres, wichtiges Entwicklungsziel für das Wartungstool. Mögliche Störungen oder gar Ausfälle sollen frühzeitig erkannt werden, bevor sie Schaden anrichten. Um dorthin zu gelangen, werden Sensoren für relevante Größen wie Kurbelgehäusedruck, Geräusch oder Vibration nachgerüstet. Für die Prognose dieser Signale werden KI-Methoden eingesetzt und anhand der nachgerüsteten Anlagen evaluiert.

Hochkarätiges Entwicklerteam

Das Projekt „KI-basierte Wartungsoptimierung von Blockheizkraftwerken“ wird in einem Konsortium renommierter Forschungsinstituten und erfahrenen Unternehmen bearbeitet. Hierdurch kann die angestrebte schnelle Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in ein alltagstaugliches Wartungstool sichergestellt werden:

  • Hochschule Biberach
    Die Hochschule Biberach verfügt über große Erfahrung im Monitoring von Energiesystemen. Sie entwickelt auch Werkzeuge zur Analyse und Visualisierung von Monitoringdaten und Komponenten zur Interaktion mit Fremdsystemen. Zur Webseite …
  • Hochschule Ravensburg-Weingarten (RWU), Institut für Künstliche Intelligenz (IKI)
    Das IKI forscht seit über 20 Jahren im Bereich der Künstlichen Intelligenz sowie der Anwendung maschineller Lernverfahren in der Industrie. Zur Webseite …
  • enerquinn Energiesystemtechnik GmbH aus Weingarten
    enerquinn zählt zu den führenden Experten für die Full-Service-Planung und -Umsetzung von Blockheizkraftwerken sowie Photovoltaik-Stromspeicherlösungen in Baden-Württemberg. Zur Webseite …
  • Mondas GmbH
    Mit der mondas®-Systemplattform verfügen wir über ein hoch performantes IoT-Webtool zur Erfassung und Analyse von Zeitreihendaten, das sich insbesondere zur Überwachung und Wartungs¬optimier¬ung großer und räumlich weit verteilter Anlagenbestände eignet. Zur Webseite …

Das entwickelte Wartungstool wird nach Abschluss des F&E-Projekts im Dezember 2020 über die mondas® IoT-Plattform allen Wartungs- und Servicefirmen, aber auch BHKW-Herstellern und Betreibern wie Stadtwerke, EVU, Energiegenossenschaften und Contractingfirmen zur Verfügung stehen.

Neu im Team: Christoph Hönig ist Key Account Manager

Wieder ein neues Gesicht bei Mondas: Wir freuen uns, Christoph Hönig als neuen Kollegen bei uns begrüßen zu können. Als Key Account Manager wird er künftig unsere Kunden bei der gemeinsamen Entwicklung und Bearbeitung von IoT-Projekten betreuen. Für seinen neuen Job bringt Christoph jede Menge Erfahrung mit. Denn nach seinem Studium der Verfahrenstechnik an der Hochschule Offenburg war er über sieben Jahre hinweg beim Fraunhofer ISE tätig. Bereits dort analysierte er für Industriekunden Messreihen von diversen Anlagen. Was ihn an Mondas fasziniert? Vor allem die Vielfalt der Anlagen und damit der Kunden, sagt der 36jährige Ingenieur. Und, dass bei Mondas ein Querschnitts-Know-how sowohl in IT als auch in Anlagentechnik gefragt ist. „Man muss die Anlagen verstehen, wenn man Messreihen vernünftig analysieren und interpretieren möchte“, so sein Credo.

Bei allem technischen Reiz – als Key Account Manager will Christoph vor allem Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz im Kundenkontakt leben. „Vertrauen ist eine harte Währung und die bekommt man nicht geschenkt“, weiß er aus Erfahrung. In einer Zeit, in der Digitalisierung, IoT und Industrie 4.0 fast inflationär gebraucht werde, müsse man im konkreten Projekt jeden Tag aufs Neue beweisen, dass man diese Themen auch beherrsche. Nur auf diese Weise ließen sich Projekte schnell und effizient umsetzen.

Ein weiterer Grund, weswegen wir sehr glücklich über unseren Neuzugang sind.
Herzlich willkommen im Mondas-Team, Christoph!

Mondas entwickelt intelligentes Lastmanagement für die Wärmeversorgung des neuen SC-Stadions

Ein faszinierendes neues Projekt direkt vor unserer Haustür: Mondas entwickelt ein intelligentes Lastmanagement für die Wärmeversorgung des neuen Fußballstadions des Erstligisten SC Freiburg sowie der Neuen Messe.

Stadion wie Messehallen stehen in Freiburgs Norden nur einen Steinwurf weit voneinander entfernt und werden künftig mit Abwärme der Cerdia Produktions GmbH (früher Rhodia) über ein Wärmenetz der badenova Wärmeplus GmbH & Co. KG versorgt. Weil die Leistung der industriellen Abwärme auf 6 MW begrenzt ist, braucht es ein intelligentes Lastmanagement, das den Wärmebedarf der Abnehmer steuert. Hier kommt die mondas® IoT-Plattform zum Einsatz. Ziel ist es, die Lastspitzen der angeschlossenen Verbraucher zeitlich zu entkoppeln, beispielsweise durch die frühzeitige Aufheizung der Messehallen oder auch der Stadion-Rasenheizung. Hierzu werden unter anderem aktuelle Wetterdaten und Temperaturvorhersagen, aber auch die Terminkalender der Veranstalter verwertet.

Mit dem intelligenten Lastmanagement ergeben sich zahlreiche ökonomische Vorteile für alle Beteiligten. So können die Wärmeabnehmer auf die Installation kostenintensiver Spitzenlastkessel oder Wärmespeicher verzichten, der Wärmeanbieter kann durch die bessere Auslastung des Netzes künftig weitere Abnehmer anschließen.

Wir freuen uns sehr über dieses auch ökologisch vorbildhafte Projekt, das dem SC Freiburg und der Neuen Messe eine innovative und CO2-freie Wärmeversorgung ermöglichen wird.

Neuzugang im Mondas-Team

Seit Februar ist Paul bei Mondas. 25 Jahre ist er jung, hat Informatik in Hamburg studiert und in der Hansestadt bereits über drei Jahre in einem Start-up gearbeitet. Inzwischen lebt er in Freiburg und bringt die Entwicklung unserer IoT-Plattform voran – in rasantem Tempo. „Datenvisualisierung war schon immer ein Faible von mir, bei Mondas bin ich genau an der richtigen Stelle“, sagt Paul auf die Frage, was ihn an seinem Job bei Mondas reize.

Besonders gern entwirft und strukturiert er Softwaresysteme, die generisch einsetzbar sind, sagt er. „Weil dann für jede spezifische Fragestellung die eigentliche Kernproblematik gelöst wird“. Das birge viele Herausforderungen, ermögliche dafür aber auch einen breiteren Einsatz des entwickelten Systems. Was natürlich ganz im Sinne der Mondas IoT-Plattform ist, die sich durch hohe Flexibilität und Nachhaltigkeit auszeichnet.

Den Entwicklungsprozess bringt Paul durch seine Erfahrung mit agilen Entwicklungsmethoden voran. Diese zeichnen sich durch hohe Transparenz und Flexibilität aus, was wiederum die Einsetzbarkeit der entwickelten Systeme beschleunigt. Hiervon profitieren vor allem unsere Kunden, die eine fristgerechte und schnelle Umsetzung der Überwachungs-Routinen erwarten.

Es bleibt also weiter hoch dynamisch in unserem wachsenden Mondas-Team.

Willkommen, Paul!

Ausgezeichnet: Mondas wird zum „Ort für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“

Das Freiburger IT-Unternehmen Mondas GmbH kann sich über eine neue Auszeichnung freuen. Der Anbieter der gleichnamigen IoT-Plattform zur Überwachung energie- und versorgungstechnischer Anlagen wurde im Rahmen des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ jetzt als Leuchtturmprojekt ausgezeichnet. Staatssekretärin Katrin Schütz, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, sprach Mondas-Geschäftsführer Christian Reetz bei der Preisverleihungsfeier in Stuttgart „Dank und Anerkennung für die hervorragende Innovationsleistung“ aus.

Mit der von Mondas GmbH entwickelten IoT-Plattform können große Bestände räumlich weit verteilter Energieanlagen wie Blockheizkraftwerke oder solare Wärmenetze, aber auch Anlagen der Versorgungstechnik wie Klima- und Kälteanlagen deutlich effizienter als bisher überwacht werden. Anwender der webbasierten IoT-Plattform sind Hersteller und Betreiber, die ihre Wartungskosten reduzieren und die Energieeffizienz ihrer Anlagen steigern möchten.

Staatssekretärin Katrin Schütz vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg überreichte Mondas-Geschäftsführer Christian Reetz die Auszeichnung im Rahmen der Preisverleihung in Stuttgart. „Wir sind begeistert von Ihrer Lösung und Ihrem Engagement“, sagte Katrin Schütz in ihrer Laudatio und sprach Mondas-Mitbegründer und Geschäftsführer Christian Reetz Dank und Anerkennung für die hervorragende Innovationsleistung aus.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung unserer IoT-Plattform und die damit verbundene Wertschätzung unseres Engagements für den Industrie 4.0 Standort Baden-Württemberg“, betonte Christian Reetz.

Über Mondas GmbH

Die Mondas GmbH in Freiburg wurde als Spin-off des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE gegründet. Unternehmensgegenstand ist die Entwicklung und Vermarktung einer webbasierten IoT-Plattform zur Überwachung dezentraler Energieanlagen sowie versorgungstechnischer Anlagen. Bereits kurz nach Unternehmensgründung im Jahr 2018 konnte Mondas wichtige Referenzkunden unter Vertrag nehmen und innovative Pilotprojekte umsetzen, beispielsweise die intelligente Steuerung eines solaren Nahwärmenetzes im Neubauquartier Freiburg-Gutleutmatten (40 Mehrfamilienhäuser mit 525 Wohnungen) oder die vorausschauende Überwachung von Blockheizkraftwerken des schwäbischen Planungs- und Installationsbetriebs Enerquinn Energietechnik GmbH.

Die mondas® IoT-Plattform wurde bereits mit dem Freiburger Innovationspreis und dem renommierten internationalen Smarter E Award gekürt. Die Auszeichnung im Rahmen des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ist der inzwischen dritte Preis, den das Freiburger Start-up für sich verbuchen kann.

Der Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“

Im Rahmen des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ werden seit 2015 innovative Konzepte aus der Wirtschaft ausgezeichnet, die mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen erfolgreich sind. Eine Expertenjury bewertet neben dem Innovationsgrad auch die konkrete Praxisrelevanz für Industrie 4.0. In der diesjährigen Ausschreibungsrunde wurden 12 Leuchtturmprojekte ausgezeichnet, darunter die Mondas GmbH.

Die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg ist ein vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg initiiertes und gefördertes Netzwerk, dessen Ziel es ist, Baden-Württemberg als weltweit führende Region für Industrie 4.0-Technologien zu etablieren.

Vortrag auf dem VfW-Jahreskongress 2019

Auf dem Jahreskongress „Contracting und Digitalisierung“ des Verbands für Wärmelieferung (VfW) hatte Mondas-Geschäftsführer Christian Neumann die Möglichkeit, die Vorteile unserer IoT-Plattform insbesondere für Contractoren aufzuzeigen. „Das Interesse der insgesamt 120 anwesenden Contractingfirmenvertreter war enorm“, freut sich Christian Neumann. Denn bestätigt von den Zuhörern wurde vor allem der große Bedarf nach automatisierbaren und skalierbaren IoT-Lösungen für die vorausschauende Wartung großer, dezentraler Anlagenbestände – Lösungen, wie Mondas sie bietet. „Der Handlungsdruck bei den Unternehmen kommt auch durch den derzeitigen Fachkräftemangel, der auch die Contracting-Branche erreicht hat“, schildert Neumann. Schließlich steige mit der Energiewende auch die Anzahl dezentraler Energieanlagen in den Beständen der Contractoren – und damit der Personalaufwand für Wartung und Instandhaltung. Mit Hilfe von KI unterstützten IoT-Plattformen wie Mondas werden Servicefahrten in festen Intervallen künftig durch eine anlassbezogene Wartung ersetzt, so Neumann. Mit Mondas beginne daher eine neue Ära der Anlagenwartung – mit weniger Servicefahrten, besser vorbereitetem Personal und einer effizienteren Disposition der Wartungsteams. „Die Betriebskosten der Contractingunternehmen und ihrer Wartungsfirmen können trotz Anlagenausbau deutlich sinken“, so Neumann.

Das war das Programm des VfW Jahreskongresses „Contracting und Digitalisierung“

Wir haben es geschafft: Smarter E Award für Mondas!

Nicht zu fassen: Mondas bringt den Smarter E Award tatsächlich mit nach Hause. Weit über 100 Unternehmen und Institutionen hatten sich in diesem Jahr für den renommierten Preis beworben. Immerhin 10 Teilnehmer hatten es mit uns in der Kategorie „Outstanding Projects“ ins Finale geschafft. Alleine das war schon ein Riesenerfolg. Am Mittwochabend wurden dann im Rahmen einer tollen Bühnenshow die drei Gewinner in eben dieser Kategorie verkündet. Unsere Wettbewerbseinreichung „Intelligentes solares Nahwärmenetz Freiburg-Gutleutmatten“ hatte es tatsächlich geschafft. Christian Neumann konnte den Preis, auch stellvertretend für die Projektpartner Fraunhofer ISE und badenovaWärmeplus GmbH & Co KG entgegennehmen. Die Jury war von der Integration von Digitalisierung in die Technologie eines „solarthermischen Blockheizkraftwerks“ angetan. Zusätzlich begeisterte sie das „modulare Konzept des Solarwärmenetzes“.

Mehr Informationen
Pressemeldung Fraunhofer ISE
Download Praxisbericht „Solaroptimiertes Nahwärmenetz Gutleutmatten“

Ausgezeichnet: Freiburger Innovationspreis für Mondas GmbH

Neue Auszeichnung für unser Start-up: Mit vier anderen Unternehmen aus der Region Freiburg hat Mondas jetzt den Freiburger Innovationspreis gewonnen. Die Urkunde und ein Scheck in Höhe von 2.000 Euro wurden im Rahmen einer Feierstunde in Anwesenheit von Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn und Wirtschaftsförderin Hanna Böhme (rechts im Bild) und etwa 120 Gästen überreicht.

Der Innovationspreis wird seit 1992 im zweijährlichen Turnus von der Technologiestiftung BioMed Freiburg vergeben, die getragen wird von der Stadt Freiburg, der Albert-Ludwigs-Universität, der IHK Südlicher Oberrhein, dem Wirtschaftsverband industrieller Unternehmen (WVIB), der Handwerkskammer Freiburg und der Sparkasse Freiburg – Nördlicher Breisgau.

In diesem Jahr waren 22 Bewerbungen eingereicht worden, so Hanna Böhme in ihrer Ansprache. Um so mehr freuten sich die beiden Geschäftsführer Christian Reetz und Christian Neumann, die den Preis im Saal Münsterblick der Sparkasse Freiburg dankend entgegennahmen (Foto).

Ausführlicher Bericht in der Badischen Zeitung

Unser Wettbewerbsbeitrag filmisch präsentiert

The Smarter E Europe: Treffen Sie uns in München

Die Messe »The Smarter E Europe« (früher Intersolar) in München mit ihrem Ausstellungsbereich EmPower gilt inzwischen als die „wichtigste Innovationsplattform für die neue Energiewelt“. Vom 15.-17. Mai sind wir daher im Startup-Bereich mit einem eigenen Stand (Halle C4, Stand-Nr. C4.570D) vertreten. Wir laden Sie ein. Kommen Sie vorbei und informieren Sie sich über unsere aktuellen Entwicklungen. Einfach kurz eine Email senden und wir senden Ihnen Freikarten für diese auch sonst sehr interessante internationale Messe zu!

Auch am Veranstaltungsprogramm sind wir beteiligt:

»Smart Renewable District Heating Network with Application of an IoT Webplatform«
Vortrag (englisch) mit Christian Neumann, Mondas GmbH und Sebastian Herkel, Fraunhofer ISE
15. Mai, 11.00-11.15 Uhr, Halle B3, Stand B3.570

»Verleihungszermonie The Smarter E Award«
Als gekürter Finalist beim Smarter E Award (Kategorie Outstanding Projects) sind wir natürlich anwesend und hoffen, die begehrte Trophäe mit nach Hause zu nehmen.
siehe auch unsere Meldung
15. Mai, 16.30 Uhr, Halle B3, Stand B3.570

»Fehlererkennung und Wartungsoptimierung für große, dezentrale Anlagenbestände«
Vortrag von Christian Neumann, Mondas GmbH
17. Mai, 15.05-15.15 Uhr, Start-up Arena, Halle C4
siehe auch Bericht auf der Webseite von EMPower sowie den aktuellen Praxisbericht.

Wir freuen uns, Sie zu sehen!

Mondas auf der Hannovermesse: Besuchen Sie uns!

Heute am 2. April 2019 präsentieren wir unsere IoT-Systemplattform auf der HANNOVERMESSE, die Weltleitmesse für Industrie, erstmals einem großen internationalen Publikum. Wir laden auch Sie herzlich dazu ein, uns am Stand E27, Halle 13 („Young Tech Enterprises“) zu besuchen. Dort können wir die Einsatzmöglichkeiten der mondas® IoT-Plattform ganz konkret für Ihr Unternehmen besprechen. Sie brauchen eine Eintrittskarte? Senden Sie uns einfach eine Email und wir senden sie Ihnen zu.
Schauen Sie vorbei, es lohnt sich!